Donnerstag, 24. September 2020

Herbst 2020 – CORONA-Tour Deutschland-2 Von Anklam bis nach Hasloh bei Hamburg



 9. September 2020, Mittwoch

Von Anklam nach Mönkebude

Mönkebude ist unsere zweite Bude nach Aalbude auf unserer diesjährigen Tour.

Ein schönes Örtchen kurz vor Ueckermünde. 

Stellplatz am Hafen 53.7720, 13.9691

Feiner Strand, Strandhalle mit Gastronomie, wunderbares Urlaubsfeeling, belebt, aber nicht überlaufen, uns gefällt´s!

Mönkebude am Hafen

Am Strand von Mönkebude
Am Strand von Mönkebude



Mönkebude - Wohnmobil-Stellplatz


 

10. September 2020, Donnerstag

Auf zur nächsten Flussmündung nach Ueckermünde, erst an die Uecker - Mündung mit Strandbad. Sehr schöner, feiner, weißer Strand, hier kann man gut Urlaub machen. Über das Stettiner Haff kann man in der Ferne die Insel Usedom sehen, es ist einfach nur schön hier, genau wie in Mönkebude!

Ueckermünde am Strandbad

Genau hier ist die Mündung der Uecker


An der Ueckermündung
Blick von der Mündung der Uecker aufs Strandbad



Weiter in die Altstadt von Ueckermünde. Wunderschön saniert! Wir sind wieder Mal begeistert! 

Wie es wohl im 70./71. Jahr der DDR hier ausgesehen hätte? Es ist inzwischen sehr schwer, sich das vorzustellen. 

Wir genießen den Spaziergang durch die Stadt. Fischbrötchen am Kutter an der Klappbrücke, lecker.

Ueckermünde

wunderhübsch saniert 





Das scheint eine Schule zu sein


Weiter hoch die Uecker, nach Eggesin. 

Wir befinden uns hier im Land der drei Meere: „Waldmeer, Sandmeer, nix mehr“. Zu DDR-Zeiten befanden sich um Eggesin, Torgelow, Pasewalk und Löcknitz jede Menge NVA-Kasernen. Weit weg von zu Hause, oben im Nordosten der DDR, rissen hier Unmengen junger Männer ihren Wehrdienst ab. Ich glaube, jeder Mensch in der DDR kannte diese Gegend als Ort verlorener Jugend. 

Einmal, ich meine es war Herbst 1981, stand morgens um fünf Uhr mein Kollege Uli vor der Tür, „Ich habe verschlafen und muss zum Dienstbeginn im Objekt in Löcknitz sein, du brauchst mich nur bis nach Pasewalk zum Bahnhof fahren.“ Rein in den Trabbi und nach Pasewalk „geritten“. Zum Unterrichtsbeginn war ich fast pünktlich in der Schule.

In Eggesin schauen wir uns den Stellplatz an der Randow an. „Wie weit ist es bis zur Randow-Mündung?“ „1,5km“. Wir mieten ein Tretboot und treten uns bis zur Mündung der Randow in die Uecker. Hier auf der Randow ist es wirklich sehr idyllisch! 

Mit dem Tretboot auf die Randow


Hier kommt die Uecker aus Richtung Süden

Hinter den beiden Schwänen auf der Uecker kommt irgendwann Ueckermünde und dann das Stettiner Haff
Das ist wieder die Randow


Bei Wikipedia lesen wir und jetzt wird es interessant: 

„Die Randow ist ein Fluss im Osten der Norddeutschen Tiefebene, der von seitlichen Zuflüssen und Sumpfland gespeist wird und an beiden Enden eine Mündung hat! Die Gewässerstrecke zwischen beiden Mündungen beträgt 68 km. Der Wasserspiegel im Scheitelbereich liegt bei 12,50m über NHN.“

… „Ursprung: Brücke der A11 53°17´43“, 14°7´43“ 

… „Mündung im Süden: nördlich von Passow in die Weise … im Norden: in Eggesin in die Uecker…“

Da fällt mir spontan das Lied von Stephan Remmler ein: „Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei“. 

Alle Gewissheiten werden einem genommen!

Nächster Ort in der Nähe, Torgelow. Da müssen wir wegen der Fußballmannschaft hin, Nord Torgelow, ist Konkurrent der TSG Neustrelitz in der Oberliga Nordost. Eine im Norden bedeutende Eisengießerei und die Bundeswehr sind die größten Arbeitgeber. 

Im 18. Jahrhundert wurde hier Raseneisenerz gefunden und per Kabinettsorder von 1753 wurde die Gießereiindustrie errichtet. 

An der Uecker übernachten wir auf dem Wasserwanderplatz mit Wohnmobilstellplatz. 53.6319, 14.0156

Stellplatz an der Uecker
Auf dem Weg zum Pizzabäcker in Torgelow


Aktuell sind Patrick Dahlemann und Philipp Amthor die bundesweit bekanntesten Persönlichkeiten aus der Gegend.

 

11. September 2020, Freitag

Von Torgelow über Prenzlau nach Liebenwalde

In Prenzlau machen wir am Unteruckersee Zwischenrast. Hier fliest die Ucker aus dem See, wir sind in Brandenburg, der Uckermark. Hier heißt die Ucker noch Ucker und in Mecklenburg, weiter nördlich heißt sie Uecker. 

Prenzlau hat sich als Hauptstadt und Perle der Uckermark sehr gut entwickelt. Toll, was hier liebevoll saniert wurde. 

Prenzlau

Hinten der Unteruckersee

wirkt majestätisch
Die ersten Meter der Ucker nach dem Ausfluss aus dem Unteruckersee in Prenzlau


Weiter zur Quelle der Ucker in der Nähe von Ringenwalde. Hier entspringt die Ucker/Uecker mitten auf einem Feld. 

Hier entspringt die Ucker/Uecker


In Liebenwalde am Finowkanal ist am Sportboothafen unser Übernachtungsplatz. 52.8660, 13.3979


Finowkanal

Etwas für gelernte DDR-Bürger


 

12. September 2020, Sonnabend

Zum 73. Geburtstag meines Bruders Volker haben wir uns eingeladen. Bei schönstem Wetter feiern wir gemeinsam mit allen Brüdern im Garten in Pankow-Heinersdorf. Besten Dank an Marlies, Jana und Katja, die sich um die ganze Bande gekümmert haben. 

 

13. September 2020, Sonntag

Ganz langes Frühstück auf der Veranda. Kurz vor Mittag kommen wir los und fahren weiter nach Ribbeck im Havelland.

Fontane mit seinem wundervollen Gedicht vom Birnbaum des Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland hat es uns angetan. 

Als Video bei Kika: 


https://youtu.be/6E7Cz2tb2Wo


Als Rap gesungen:


https://youtu.be/cCRI-nlq_AE


Und hier der Text von Fontane:

Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland,
Ein Birnbaum in seinem Garten stand,
Und kam die goldene Herbsteszeit

Und die Birnen leuchteten weit und breit,
Da stopfte, wenn's Mittag vom Turme scholl,
Der von Ribbeck sich beide Taschen voll,
Und kam in Pantinen ein Junge daher,
So rief er: »Junge, wiste 'ne Beer?«
Und kam ein Mädel, so rief er: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick hebb 'ne Birn.«

So ging es viel Jahre, bis lobesam
Der von Ribbeck auf Ribbeck zu sterben kam.

Er fühlte sein Ende. 's war Herbsteszeit,
Wieder lachten die Birnen weit und breit;
Da sagte von Ribbeck: »Ich scheide nun ab.
Legt mir eine Birne mit ins Grab.«
Und drei Tage drauf, aus dem Doppeldachhaus,
Trugen von Ribbeck sie hinaus,
Alle Bauern und Büdner mit Feiergesicht
Sangen »Jesus meine Zuversicht«,
Und die Kinder klagten, das Herze schwer:
»He is dod nu. Wer giwt uns nu 'ne Beer?«

So klagten die Kinder. Das war nicht recht -
Ach, sie kannten den alten Ribbeck schlecht;
Der neue freilich, der knausert und spart,
Hält Park und Birnbaum strenge verwahrt.
Aber der alte, vorahnend schon
Und voll Mißtraun gegen den eigenen Sohn,
Der wußte genau, was damals er tat,
Als um eine Birn' ins Grab er bat,
Und im dritten Jahr aus dem stillen Haus
Ein Birnbaumsprößling sproßt heraus.

Und die Jahre gingen wohl auf und ab,
Längst wölbt sich ein Birnbaum über dem Grab,
Und in der goldenen Herbsteszeit
Leuchtet's wieder weit und breit.
Und kommt ein Jung' übern Kirchhof her,
So flüstert's im Baume: »Wiste 'ne Beer?«
Und kommt ein Mädel, so flüstert's: »Lütt Dirn,
Kumm man röwer, ick gew' di 'ne Birn.«

So spendet Segen noch immer die Hand
Des von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland.


Das Dorf hat sich in den letzten zwanzig Jahren zu einem schönen Ausflugsziel für die Berliner und Umgebung entwickelt. 

Wir besichtigen das übersichtliche Dorf, bewundern den Birnbaum und essen die echte Birnentorte „Fontane“. Echt lecker! Das musste sein!

Links Kirche, rechts Schloss Ribbeck


Schloss Ribbeck
Direkt an der Ecke der Kirche steht der Birnbaum des Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, er ist 1911 nachgepflanzt worden, da der ursprüngliche Birnbaum sein natürliches Ende gefunden hatte.

Hier haben wir unsere obligatorische Birnentorte gegessen, lecker!


In Kyritz an der Knatter steht unser nächster Übernachtungsplatz. Wir stehen direkt an der Knatter, die es gar nicht gibt. Der Bach heißt Jäglitz. Reisende auf der Verbindung Berlin – Hamburg wurden von fünf knatternden Mühlen am Bach Jäglitz empfangen, daher erhielt Kyritz von den Reisenden den Zusatz „an der Knatter“.

Durch den Ort, wunderbar saniert, Klasse! 52.941211, 12.400822




Sicher es gibt auch noch was zu tun.


An der Jäglitz standen früher fünf knatternde Mühlen, die dazu führten dass Kyritz von Reisenden den Beinamen "an der Knatter" verpasst bekam.


 

14.September 2020, Montag

Uns fehlt noch die Mündung der Havel in die Elbe. Wir steuern den Campingplatz auf der Spülinsel in Havelberg an. 

Mit den Rädern in die Stadt. Die ehrwürdige, mittelalterliche Altstadt mit Kirche, Rathaus und vielen Gaststättenliegt auf einer Havelinsel und ist wunderschön saniert! Wir sind mal wieder begeistert.

Havelberg, auf der Insel
Havelberg, Rathaus
Havelberg, Kirche auf der Insel
Hier ist noch was zu tun.


Am Hochufer, rund 20m höher gelegen überragt der Dom St. Marien Havelberg und Umgebung. 

Bedeutung hatte das Bistum Havelberg für die Christianisierung östlich der Elbe. 

Der Dom zu Havelberg








Die Mitgliedschaft in der Hanse brachte der Handelsstadt Wohlstand. 

Auf einer Tafel am Dom lesen wir:

„Im November 1716 fand in der Propstei von Havelberg ein diplomatisches Treffen zwischen Zar Peter I. von Russland und dem als Soldatenkönig in die Geschichte eingegangenen König Friedrich Wilhelm I. statt. Anlass dieses Treffens war der Absc hluss der Konvention von Havelberg, in dem sich die Bündnispartner ihre gegenseitige Unterstützung gegen das Schwedische Reich zusicherten.

Bei derartigen Treffen war es üblich Gastgeschenke auszutauschen. Zar Peter I. erhielt von Friedrich Wilhelm I. neben einer Staatsyacht das legendäre Bernsteinzimmer, das aus Bernstein Wandverkleidungen bestand und im Auftrag des ersten Preußenkönigs Friedrich I. angefertigt worden war. Sie waren ursprünglich ins Berliner Stadtschloss engebaut und befanden sich nach der Schenkung an Peter I. fast zwei Jahrhunderte lang im Katharinenpalast in Zarskoje Selo bei Sankt Petersburg. Ab 1942 war das Bernsteinzimmer im Königsberger Schloss ausgestellt und gilt seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs als verschollen.

Der Preußenkönig erhielt vom russischen Zaren im Gegenzug einen Trupp von 55 Grenadieren, die als „Lange Kerls“ bekannt gewordene Leibgarde des Königs.“

Blick vom Domberg auf die Inselstadt 

15. September 2020, Dienstag

Wir bleiben noch einen weiteren Tag hier auf dem Campingplatz. Das Wetter und die Umgebung sind einfach zu schön.

Heute als erstes zur Elbe. Das ist gar nicht so weit. Der Schleusenkanal wurde 1936 in Betrieb genommen und ist Teil des Hochwasserschutzprogramms für die Elbe und die untere Havel.

Die sogenannte maximale Fallhöhe der Schleuse wird mit 5,35m bei Wikipedia angegeben. Die Schleuse wird von der Schleusenleitzentrale in Rathenow fernbedient. 

Vor zur Elbe, hier quert eine Seilfähre die Elbe. 





Obwohl ein Teil der Havel nach dem Schleusen hier hineinfließt ist das nicht die Havelmündung. Die befindet sich laut allwissender Handydame Klara 14 Fahrradkilometer weiter nördlich in der Nähe von Quitzobel. Wir finden diese Mündung und hier mündet nichts. Hier ist alles abgeriegelt, hier wird am Hochwasserschutz gebaut.

Hochwasserschutz
Das war mal die Mündung der Havel in die Elbe


Lehren aus der Elbeflut 2002. Damals wurden hier, wie es 50 Jahre vorher schon geplant war, einige Dämme gezielt gesprengt, damit das Wasser die Havel- und Elbauen fluten konnte. Damit wurde die Überflutung der weiteren Orte an der Unterelbe zum großen Teil verringert erklärt uns ein Bauarbeiter. 

Über die Deiche zurück nach Havelberg, das ist kürzer führt aber durch einen gesperrten Abschnitt. Auch hier wird gebaut. Mit Rädern schieben kommen wir durch.

Der Weg über die Elbdeiche ist unglaublich schön. Weite Blicke, unverbaute grüne Landschaft, hin und wieder in der Ferne eine Ortschaft. 

Im Fernsehen erreichen uns wiederholt verstörende Bilder aus Belarus. Wir hatten zu Jahresbeginn vor , jetzt in Belarus zu sein. Grodno, Brest, Minsk, Kursk waren unsere Ziele. 

Bei diesen Bildern kommt die Erinnerung an eigenartige Fahrzeuge in Russland vor zwei Jahren hoch. Damals sahen wir mehrfach Busse, die uns entgegen kamen, keine Nummernschilder trugen und deren Fenster dicht verhängt waren. Sehr eigenartig und allein der Anblick Angst machend. Schon damals.

 

16. September 2020, Mittwoch

Von Havelberg nach Hitzacker.

Hier in Hitzacker auf dem Stellplatz stehen ungefähr 40 Wohnmobile, kostenfrei. 

Unsere Handbremse funktioniert nicht mehr. Von den Keilen für den Höhenausgleich rollen wir einfach wieder runter. Eine Werkstatt muss her.

Einmal durch Hitzacker. Wunderschöne Fachwerkstadt auf einer kleinen Insel in der Flussmündung der Jeetzel in die Elbe. 




Vorn die Jeetzel, weiter hinten die Elbe mit Fähre für Fußgänger und Radfahrer-









Stellplatz in Hitzacker, kostenfrei, rund 40 Wohnmobile stehen hier und geben ihr Geld in Hitzacker aus!


Wie überall an der Elbe wird auch hier der Hochwasserschutz erweitert. Der letzte und höchste Stand der Elbe war vor sieben Jahren, 2013.

 

17. September 2020, Donnerstag

Nach sieben Uhr Anruf beim 10km entfernten Autohaus in Dannenberg. Der nächste freie Termin ist in zwei Wochen! Nach kurzer Diskussion, „es geht um die Bremsen!“, bekommen wir einen Termin für morgen 10.00 Uhr. 

Wunderbar, dann können wir heute das Wendland per Fahrrad erkunden. Die Räder nehmen wir erstmal nicht raus, sondern wir gehen in die Stadt, besteigen den Weinberg – 99 Weinstöcke sollen es sein – und schauen von oben weit ins Mecklenburgische hinein. 

Spaziergang durch Hitzacker

Weinberg von Hitzacker

Die andere Flussseite ist Mecklenburg!

Nach dem Mauerbau war das ein gruseliges Touristenziel. Glücklicherweise nur bis 1989!

Zu Abend essen wir im Restaurant an der Brücke über die Jeetzel. Lecker!

 

18. September 2020, Freitag

Nach Dannenberg in die Ford-Werkstatt. Es ging ganz schnell. Das Handbremsseil war wiedermal ausgeklinkt. Dadurch lag die Bremse an den Hinterrädern leicht an. Das bewirkt, dass die Bremsscheibe bei langen Fahrten richtig heiß wird und ausglüht. Das wiederum bedeutet, dass beim nächsten Werkstattbesuch diese Teile kostenpflichtig ausgetauscht werden müssen. „Klasse!“

Genau das hatten wir bei der letzten Inspektion in Neustrelitz nach der Ukraine-Griechenland-Reise gerade gewechselt, auch mit dem Hinweis auf die Handbremse. Vor 1 ½ Jahren in England haben wir für 50 Pfund für das damals ausgehängte Bremsseil samt „gängig machen“ bezahlt. So richtig hat Ford das nicht drauf.

Da wir in der nächsten Woche in Neustrelitz sind vereinbaren wir einen Termin bei Ford in Neubrandenburg. Dasd Autohaus Dinnebier in Neustrelitz ist seit mehr als zwei Monaten verwaist. Coronafolge? Wahrscheinlich.

Weiter über die Autobahn nach hamburg zum Geburtstag feiern.

 

19. September 2020 Sonnabend

Mit den Rädern über das grüne Band von Parks, immer entlang von Bachtälern durch Hamburg zur Außenalster unmd zurück. 

So haben wir Hamburg noch nicht erlebt. Sehr viel gestaltete Natur. Viel Grün, Bäume, Teiche, Bachläufe, Fahrradwege, Fahrradstraßen und viele entspannte Menschen in dieser Natur!

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ist gefühlt ganz Hamburg auf den Beinen und Rädern. Und trotzdem wirkt alles entspannt und „verläuft“ sich. Hamburg hat eine tolle Lebensqualität. Wir haben nicht das Gefühl in einer 1,9 Millionenstadt zu sein, die von der Einwohnerzahl größer als Mecklenburg-Vorpommern (1,6 Millionen) ist.

Hamburg, hinten mit Wohnbooten

Hier ist was los!
Tolles Ambiente

Grünes Hamburg, mitten in der Stadt! Tolle Lebensqualität.
 

20. September 2020, Sonntag

Heute setzen wir auf den Campingplatz Haslow um. 

Hier kann ich außerhalb von Hamburg bei gutem Komfort diesen Post beenden. Per Bahnanschluss ist man außerdem in einer halben Stunde im Zentrum von Hamburg.

 

 





20-Herbst-D-05 - Nordfriesland, Kappeln, Ratzeburg

    18. Oktober 2020, Sonntag Von der Festung Grauerort  nach Neufeld bei Marne Zur Fähre nach Wischhaven - Glückstadt. Elbfähre Kernkraftwe...